Ana de Medeiros - Malerin und Bildhauerin
Freie Malerei und Bildhauerei, Digital-und Multimedia-Design, Illustrationen Gedichte und Geschichten -----------------------------------------------------------------
Geboren als Ana Maria Moura Goulart de Medeiros stammt die Künstlerin aus Portugal.
Die Malerin und Bildhauerin lebt und arbeitet seit 1970 in Deutschland.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich ihr Stil als Malerin über eine impressionistische Periode und eine lange Phase der abstrakt-figürlichen Malerei weiter zur reinen Abstraktion, in der die Künstlerin ihre stärkste Ausdrucksform gefunden hat.
1950 in Lissabon geboren. Aufgewachsen in Portugal, in den Städten Lissabon und Faro.
Seit 1970 französische Staatsbürgerschaft und Wohnsitz in Deutschland.
Seit 1985 freischaffende Malerin und Bildhauerin.
Seit 1995 Mitglied im Berufsverband bildender Künstler (BBK).
Ab 1995 gibt die Künstlerin Privatunterricht in Expressionismus, freier Malerei und Bildhauerei.
1995 bis 2000: Schreiben von Kurzgeschichten, Selbststudium der digitalen und multimedialen Gestaltung, Illustrationen.
Ab 2001 widmet sich die Malerin und Bildhauerin der abstrakten Malerei insbesondere der gestischen und informellen Malerei.
Gewinnerin des zweiten Jahrespreises - 2004, "Palm award"
Einzelausstellungen
1993 Aichach, Rathaus: "Alles verkehrt"
1994 Augsburg, Liliom: "Elektrische Impressionen"
2004 Zschopau, Schloßgalerie Wildeck: "Dèrangements Dissonanzen"
Von 04. April bis 12. November 2006 Landesausstellung:
200 Jahre Franken in Bayern - Museum Industriekultur Nürnberg
Gruppenausstellungen
1990 München, Galerie G. Mang: Malerei&Skulpturen
1992 München, Kunstforum: Arabella Galerie "malerei ohnegrenzen"
2002 München, Kunstforum: Arabella Galerie "Zehn Jahre danach"
2003 Augsburg, Werkstattgalerie Krüggling: "Verkaufswochenende"
2003 Port d'Andratx -Mallorca, Art-Domain Gallery:
"From informality to form" - (Zum Online Katalog der Ausstellung)
"Dissonanzen und Derangements":
Die Bilder aus der Phase "Dissonanzen und Derangements" entstanden in den Jahren 2002 bis zu 2004.
Entstanden ist diese Serie aus der Faszination für die Schönheit des Unvollkommenen.-
Warum lieben wir die abbröckelnden Fassaden, die abblätternde Farbe an alten Häusern? Sie geben uns Geschichte, Erinnerungen oder Vorstellungen von gelebten Ereignissen und die Wärme des menschlichen Lebens - ganz im Gegenteil zur nüchternen Kälte der Perfektion....
Die Derangements nutzt die Malerin um Gedichte auf der Leinwand zu erfassen. Meistens handelt es sich dabei um Bruchteile von Erinnerungen.
Die Materialien, die Ana de Medeiros in ihrer Malerei verwendet, begleiten und unterstreichen die jeweilige Darstellung der Situation. Häufig benutzt die Künstlerin dabei, außer Acryl, Gouache, Pastell, Aquarelle oder Öl auch ergänzende Materialien wie Struktur-, Relief, Modellierpaste, Sand, Nägel, Salz oder Pflanzenteile um den speziellen Charakter der Bilder noch in ihrer Symbolik zu verstärken.
"Magnetische Anziehungskraft des Verfalls I"
"La chambre des couleurs":
Die Serie "La chambre des couleurs", Ende 2004 begonnen und noch nicht beendet.
La chambre des couleurs, das Zimmer oder der Raum der Farben steht als Synonym für das Leben selbst.
Die Malerin und Bildhauerin Ana de Medeiros beginnt diese Serie mit dem Bild "L´entrée dans la chambre des couleurs";- ...ein Bild mit dem ich die Absicht verbinde einen Zugang ins Leben darzustellen und gleichzeitig einen Ausgang...
In "La chambre des couleurs" entwickelt sich - wenn auch langsam - sofort nach dem Eintritt ein Prozess, fast wie ein Spiel in Ana de Medeiros Malerei voller Naivität, eine Entdeckungsreise noch ohne Erfahrung. Dies alles wird charakterisiert durch eine minimalistische Malerei-Arbeit in Grundfarben auf rauhem sandigen Hintergrund der an das Land der Künstlerin erinnert.
"L´entrée dans la chambre des couleurs" (Der Eingang in den Raum der Farben)